Pressemitteilungen: 40 Jahre Seilspielgeräte: Eine Revolution auf dem Spielplatz
Als Conrad Roland im Jahr 1970 mit der Entwicklung von Spiel-Raumnetzen begann, dachte er sicher nicht daran, dass seine Erfindung einmal das gesamte Spielgeschehen auf unseren Spielplätzen nachhaltig verändern würde. Zur Standardausstattung gehörten zu Beginn der 70er-Jahre eine Schaukel, ein Turm und eine Rutsche – bis zum Einzug des Seilzirkus. Mit seiner von allen Seiten zugänglichen gespannten Seilstruktur stellte dieses raumbildende Kletternetz ein echtes Novum dar. Auch die Spielplatzplaner zeigten sich vom neuen Konzept sofort begeistert – allein zwischen 1971 und 1980 wurden 369 Geräte dieses Typs verkauft. Der Grundstein für den globalen Erfolg war gelegt. Bis heute stehen auf Spielplätzen und Schulhöfen weltweit über 10.800 Corocord-Seilspielgeräte. Zu den klassischen Seilzirkus-Raumnetzen des Firmengründers haben sich inzwischen viele neue innovative Spielkonzepte gesellt, wie etwa die individuell kombinierbaren Elemente des Corocord-Seilparkours, aber auch kleine Platzwunder wie die neuen Bogen-Raumnetze.
Heute sind Corocord-Seilspielgeräte als belebende Gestaltungselemente und magische Anziehungspunkte von unseren Spielplätzen nicht mehr wegzudenken. Für die Kinder eröffnen die Spielgeräte viele Interaktionsmöglichkeiten wie Klettern, Schaukeln, Rutschen, Springen und Balancieren. So lernen schon die Kleinsten spielend die Orientierung im Raum. Und die Eltern können sich darauf verlassen, dass das Klettern auf Corocord-Seilspielgeräten für die kindliche Entwicklung besonders förderlich und gleichzeitig sicher ist. Denn die Ingenieure haben bei der Konzeption aller Geräte besonderes Augenmerk auf Ergonomie und Sicherheit gelegt.
Planer und Architekten haben den Trend zum flexiblen Seilspielgerät längst erkannt. So setzen sie bei der Planung oder Erweiterung von Spielanlagen lieber auf die durch vielfältige Ausbauelemente variierbaren Corocord-Seilspielgeräte als auf althergebrachte Spielplatzmöbel wie Rutschen oder Schaukeln.
Die Auftragsbücher der Berliner COROCORD Raumnetz GmbH sind jedenfalls auch in diesem Jahr bereits prall gefüllt.